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Hallo Nahla,
ich kann mich meinen Kolleg*innen nur anschließen, in dem, was sie dir geschrieben und empfohlen haben.
Und gerade, wenn du verzweifelt bist und feststeckst, ist eine Therapie ein super Lösungsansatz! Meine Meinung! Die Entscheidung kann dir aber keiner abnehmen.
Lieben Gruß.
bke-Fritzi
Sorry, ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber ich hab das Gefühl, ich sollte das mit Therapie sein lassen, und einfach alles eigentlich sein lassen, weil ich irgendwie auch verzweifel, und ich weiß nicht, wie ich da rauskomme, sorry, keine Ahnung.
liebe grüße
Nahla
Hallo Nahla,
Kleiner wird die Angst wahrscheinlich durch das Hingehen. ...Passieren kann Dir dor eigentlich nur Gutes.
LG , bke Christian
Hey,
ich hab morgen ein Termin bei der neuen Therapeuten mhm hab irgendwie Angst dort hinzugehen wie kann man die angst kleiner machen.
tut mir leid ist eine blöde frage
liebe grüße Nahla
Hi Nahla,
doof. Ich gehe davon aus, dass Du etwas ändern willst? Was kannst Du denn, von den vielen Dingen, die Du hier schon geschrieben bekommen hast, umsetzen?
Grüße,
bke-Stephan
Hallo Stephan,
mhm ich weiß nicht der druck ist trotzdem geblieben eigentlich sogar jetzt stärker geworden. Mhm weiß nicht.
Nahla
Liebe Nahla,
von Deinem Verhältnis zu Deinen Eltern weiß ich nichts Genaueres.
Offenbar hast Du Angst, dieses Blatt von ihnen unterschreiben zu lassen.
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Wenn es keine Diagnose gibt, die Ärztin aber empfiehlt, dass Du regelmäßige Gespräche hast,
könntest Du denn das Deinen Eltern sagen - oder wissen Sie von Deinen Arztbesuchen nichts?
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Ich bin ja auch ein Elternteil - ich würde mein Kind ermutigen, zu so einem Gespräch zu gehen.
Was glaubst Du, würden Deine Eltern dagegen haben?
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Wenn Du die Chance solch eines Gespräches oder einer Reihe von Gesprächen wirklich ergreifen willst, dann wirst Du auch die Zustimmung Deiner Eltern erlangen können.
Du kannst sagen, es geht Dir darum, mit einem neutralen Erwachsenen ein paar Themen zu besprechen und erstmal zu prüfen, ob so eine Therapie etwas für Dich ist.
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Wenn Deine Eltern "Nein" sagen sollten, dann wäre das auch eine Erfahrung.
Mit 16 (so alt bist Du?) hast Du doch ein Recht, für Dich zu sorgen, auch wenn die Eltern nicht ganz überzeugt sind.
Wichtig: Du (!) musst es wollen.
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Soviel jetzt -
LG, bke - Christian
Hey Christian,
iIch muss der Praxis ein Blatt geben, bei dem meine Eltern unterschreiben müssen. Ich kann das nicht, und ich hätte es schon das letzte Mal abgeben müssen. Ich kann es einfach nicht, deswegen ist das noch ein Grund, wieso ich den Termin nicht wahrnehmen werde, weil ich nicht weiß, wie … mhm.
Liebe Grüße
Nahla
Hallo Nahla,
wenn ich das richtig lese, was Du gestern Abend geschrieben hast, geht es um einen Ersttermin bei einer Therapeutin, nachdem die Ärztin Dir dazu geraten hat.
Ersttermin würde heißen: ein Erstgespräch. Da geht es um das Kennenlernen, darum, ob das Ganze eine Fortsetzung haben könnte.
Ich fände es ideal, Du würdest die ganzen Bedenken, die Du gestern Abend genannt hast, genauso mit der Therapeutin besprechen.
Jede gute Therapeutin (auch wenn es ein Mann wäre) würde Verständnis für Deine Unsicherheiten und Bedenken haben.
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Das heißt, Du wirst vermutlich Verständnis für Dein Anliegen und Deine Unsicherheiten erleben.
Erst dann wird erkundet, wohin eine solche Begleitung gehen könnte - immer mit Deinem Wissen.
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Daher kurz: lass Dich einfach auf das Erstgespräch ein und nimm Deinen bke - "Zettel" dazu mit.
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Lieben Gruß!
bke - Christian
Hi Betty,
Mhm… die Idee fühlt sich aber nicht so ,,gefährlich”, überwältigend an wie die andere Idee. Andere geht es schlechter wie mir, ich funktioniere noch irgendwie…mhm
Das hatte die Ärztin aus der Praxis mir gesagt. Sie muss einen Bericht schreiben und den Eltern senden, von der Diagnose 🤷♀️.
Das Schlimmste wäre, dass meine Eltern noch mehr Probleme wegen mir hätten und ich sie dadurch dann stresse. Das Beste, weiß nicht, gibt’s nichts.
Mhm, Denkanstoß von außen, mhm, kann hilfreich sein, aber ich spüre es nicht… /:
Tut mir leid, aber ich glaub einfach, ich muss das halt alleine durchhalten, kann nicht versichern, ob ich es schaffe, aber ich muss mhm.
Liebe Grüße
Nahla
Liebe Nahla,
ich glaube die Idee, die am wenigsten gut ist, ist die, aufzugeben!
Woher hast du die Information, dass ein Bericht an deine Eltern geht und was wäre das Schlimmste, was dann passieren würde? Und was wäre das Beste, was dann passieren könnte
Albert Einstein hat gesagt (und entschuldige, wenn ich mich wiederhole, aber ich finde es SO GUT): wir können ein Problem nicht mit den gleichen Gedanken lösen, durch die es entstanden ist.
Der Denkanstoß von außen kann also sehr hilfreich sein.
Hartnäckige Grüße
bke-Betty
Hey,
ich glaub ich gebe alles auf.
meine Eltern werden es erfahren auch wenn ich da nicht weiter machen möchte (Therapie) weil man doch ein Bericht bekommt von der Diagnose.
ich regel das mit mir einfach alleine war doch nicht gut Hilfe anzunehmen. War doch nicht gut zur Beratungsstelle zu gehen zu der psychiatrischen praxis gehen mhm. Es doch alles sinnlos.
liebe grüße Nahla
Guten Morgen Nahla,
ich meinte damit, dass deinem Eltern ja zu deinem Leben dazugehören. Sie waren da, als sich deine Probleme entwickelt haben. Doch sie wissen nichts davon.
Ja, vermutlich würden sie anders auf dich schauen, vielleicht auch erschrocken sein, weil sie das nicht mitbekommen haben.
Ich verstehe, dass du allein entscheiden willst und dass das jetzt erst einmal noch keine Therapie wird.
Ich denke auch, mache die Diagnostik fertig und höre dir dann die Empfehlungen an und dann nimm dir die zeit, die du brauchst.
bke-Claudia
Hey Nahla,
wenn die Gedanken an Therapie dir so viel Unbehagen bereiten, dann scheint es vielleicht noch nicht der richtige Zeitpunkt zu sein.
Die Empfehlung, deine Diagnostik abzuschließen, finde ich absolut angemessen. Vielleicht bringt dich das in deiner Entscheidung weiter.
Was meinst du dazu?
Liebe Grüße
bke-Nana
Hey Nahla,
wenn die Gedanken an Therapie dir so viel Unbehagen bereiten, dann scheint es vielleicht noch nicht der richtige Zeitpunkt zu sein.
Die Empfehlung, deine Diagnostik abzuschließen, finde ich absolut angemessen. Vielleicht bringt dich das in deiner Entscheidung weiter.
Was meinst du dazu?
Liebe Grüße
bke-Nana
Hey,
meine Eltern werden es erfahren, sowieso, weil die einen Arztbericht bekommen. Aber wie lebt man damit? Wie lebt man mit sowas dann, wenn Eltern davon erfahren, mhm. Ich kann das einfach nicht, wie soll ich das denn schaffen, wie überlebt man sowas, mhm. Warum muss meine Angst so groß sein, wieso ist das so viel für mich, ich, und wieso kann man mit dem Ganzen nicht einfach warten, bevor man das tut. Wieso bin ich so und fühle so. Es sollte ja eigentlich nichts Schlimmes sein, aber wieso ist das so, so schlimm für mich. Ich würd es doch auch gerne ändern, aber ich schaffe es nicht, und ich weiß einfach nicht weiter, das macht mir so Angst, und ich weiß nicht, weil ich jetzt schon weiß: ja, meine Eltern werden davon wahrscheinlich was erfahren. Klar, ich will Hilfe, aber meine Eltern werden davon erfahren, ich kann das doch alles nicht, mhm. Keiner kann mir damit, glaub ich, helfen bei diesem Punkt oder Problem.
Liebe Grüße
Nahla
Hey,
wie meinst du, meine Eltern sind an einem Problem beteiligt?
Ich habe nicht gesagt, dass sie dagegen wären, nur ich will einfach oder kann es noch nicht. Ich fühle mich nicht bereit, es meinen Eltern zu sagen oder dass sie von meinen Problemen erfahren. Das schaffe ich nicht.
Ich habe Angst, dass meine Eltern dann eine andere Sichtweise auf mich haben, sich mehr darauf fokussieren und ich nicht wirklich selbst entscheiden kann, was ich vielleicht möchte und was nicht. Ich will nicht, dass sie davon erfahren, weil ich mich dann nicht mehr einfach verstecken kann, da ich weiß, dass sie Bescheid wissen.
Was für eine Therapie spricht Vielleicht könnte es mir helfen ich weiß es ja nicht.
Was dagegen spricht Das Thema mit den Eltern, vielleicht auch, Kontrolle abgeben zu müssen.
Ich habe mit meiner Ärztin gesprochen. Sie meinte, ich sollte den nächsten Termin wahrnehmen, um einfach die Diagnostik fertigzustellen. Aber ich muss da nicht weitermachen, wenn ich das nicht möchte. Also weiß ich nicht… und ich hoffe, dass es trotzdem nicht heißt, dass sie meine Eltern informieren müssen. Und meine Ärztin meinte sie schaut für mich nach online Therapie Plätze mhm.
Liebe Grüße
Nahla
Hallo Nahla,
es gab gute Gründe dafür, dass du regelmäßige und stabile Unterstützung gesucht hast. Der Vorschlag der Ärztin war eine Therapie.
Das ist der schwierige Punkt, es geht dir nicht gut, du brauchst Hilfe, aber du willst das ohne, dass es deine Eltern wissen. Dabei sind sie ja sicher an deinen Problemen beteiligt.
Warum sollten sie eigentlich was dagegen haben? Oder besser, was macht dir so große Angst vor Konsequenzen, was könnten es denn für welche sein?
Das geht ja jetzt schon eine Weile mit deinen Bedenken, was spricht denn für Therapie und was dagegen?
bke-Claudia
Hallo ich weiß nicht was ich tun soll
ich will das alles nicht
meine Eltern müssen bescheid wissen davon und jetzt bin ich so am arsch kann man das alles ohne Konsequenzen beenden?